Pergamonmuseum - Gefahrenabwehr

Pergamonmuseum - Gefahrenabwehr

Durch Kriegseinwirkungen und mangelhafte Instandhaltung gab es gravierende Bauschäden am Dachtragwerk und den Lichtdecken. Diese Bauteile mußten zunächst mit Traggerüsten gesichert und anschließend während laufendem Museumsbetrieb saniert werden. Die Reparatur- und Sanierungsarbeiten wurden über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren überwiegend nachts ausgeführt, wobei in unmittelbarer Nähe zu unwiederbringlichen Kunstgütern gearbeitet wurde.

Bauherr: Stiftung Preußischer Kulturbesitz
vertreten durch
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Auftraggeber: Prof. O. M. Ungers

Leistungen: LPH 6 – 8

Projektzeitraum: 2003 – 2005